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U.S. Bank führt Bitcoin-Verwahrservice ein

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Der Markt für Kryptowährungen erlebt einen neuen Hype. Die Erkenntnis, dass der Kryptomarkt zu bedeutend und zu groß sei, um ihn zu ignorieren, kam jetzt bei den großen Banken an. Wir freuen uns, dass es endlich bei einer so bekannten und einflussreichen Bank wie der U.S. Bank einen Service gibt, der Kryptowährungen sicher verwahrt. Man kann das schon ein neues Zeitalter nennen, denn als die Kryptowährungen noch ganz am Anfang standen, konnte sich niemand einen solchen Schritt vorstellen.

Der Verwahrservice beinhaltet die Möglichkeit Bitcoin, Bitcoin Cash und Litecoin als Währungen zu verwahren. Es sollen weitere Kryptowährungen folgen, die dann ebenso von der fünftgrößten Bank der USA in einem Verwahrservice untergebracht werden können. Diese neuen Möglichkeiten werden sicher auch bald von anderen Großbanken angeboten.

Gunjan Kedia, stellvertretende Vorsitzende der Wealth-Management- und Investment-Services-Division der U.S. Bank im Interview

Die stellvertretende Vorsitzende der Wealth-Management- und Investment-Services-Division Gunjan Kedia sagte im Interview: „Unsere Kunden werden sehr ernsthaft über das Potential der Kryptowährungen als diversifizierte Anlageklasse nachdenken. Ich glaube nicht, dass es einen einzigen Asset-Manager gibt, der im Moment nicht darüber nachdenkt.“ Diese Äußerung zeigt, in welchem Status die Kryptowährungen sich nun befinden.

Sie sind offiziell von den Großbanken als handelbare Währungen anerkannt und werden weitere Entwicklungen in diese Richtung durchlaufen. Die Währung Ethereum ist schon in nächster Zeit ebenso im Verwahrservice zu sehen. Andere Banken haben sich bereits dazu geäußert, dass sie demnächst ebenfalls Kryptowährungen in die Verwahrung aufnehmen. Diese Fortschritte sind für Anleger, für Manager und Händler ein bemerkenswertes Zeichen.

>> Den Anfang hatte die Vast Bank gemacht, die als erste amerikanische Bank Bitcoin-Services anbot.

Es gibt schon Anlagen in Bitcoin bei der U.S. Bank

Wenn auch momentan der Verwahrservice nur für institutionelle Manager zur Verfügung steht, gibt es doch schon Anlagen in den Kryptowährungen bei der U.S. Bank. Die Nachfrage nach den Möglichkeiten wird steigen, denn viele private Kunden möchten gern an den Chancen teilhaben, die sich für Halter von Kryptokonten ergibt. Eine renommierte Bank in den USA, die sich den aufstrebenden Kryptowährungen verschreibt, bedeutet eine ganz neue Ära im Handel mit Kryptowährungen. Viele Anleger können es kaum erwarten, dass andere Banken nachziehen und das Ansehen von Bitcoin, Litecoin und Ethereum weiter steigt.

>> Australien zieht nach: Commonwealth Bank of Australia macht Kunden Zugang zu Bitcoin möglich

Die offizielle Verwahrung der Kryptowährungen in renommierten Großbanken war ein lang ersehnter Schritt um den Markt weiter zu festigen und attraktiver zu gestalten. Die US-Finanzinstitute sind jetzt Vorreiter für die Branche und zeigen sich offen für die neuen Märkte. Auch wenn Behörden teilweise noch skeptisch sind und sich etwas quer stellen gegen den neuen Trend, sie werden mit der Zeit noch die Bedeutung der Kryptowährungen erkennen und sich an die neuen Werte gewöhnen.

Bitcoin und andere Kryptowährungen auf dem Weg ins renommierte Bankgeschäft

Die modernen Währungen bekommen mit der aktuellen Entwicklung einen neuen Schub. Wer bis jetzt noch nicht sicher war, ob man dauerhaft auf die Kryptowährungen zählen kann, der verfolgt jetzt die digitalen Währungen bei ihrem Aufstieg ins renommierte Bankgeschäft. Die damit von offizieller Seite anerkannten Währungen werden als Anlagemöglichkeit, für den Handel oder für Spekulationen eine Basis bieten. Anleger bekommen immer mehr Möglichkeiten für eine einfachere Handhabung ihrer Bitcoin Bestände.

Der Zugzwang, der sich für andere Institute ergibt, ist eindeutig erkennbar. Das hohe Potential der Kryptowährungen kann man nicht ignorieren ohne künftig Einbußen im Geschäft zu haben. Wer jetzt schnell nach vorn drängt und Möglichkeiten schafft, hat sich Vorteile erwirtschaftet wenn der Boom auf die Kryptoanlagen immer mehr Anleger und Händler erfasst.

>> Bitcoin bald auch auf Bilanzen der Banken in den USA?

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